
- Experte für Prozessautomatisierung
- Fachteamleiter Agentic AI
- 12 Jahre Produktion & Konstruktion
- 5 Jahre Digitalisierung - inkl. Prozessautomatisierung, AI sowie Reporting & Analytics
8 Stunden Baustelle. Abends noch 3 Stunden Büro. Und trotzdem bleibt was liegen — beruflich & privat.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Ich automatisiere Ihre Prozesse — mit oder ohne KI. Sie gewinnen Zeit zurück, mittelfristig auch Geld.
Im Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Prozesse — Tool-Landschaft, Team und Tätigkeiten — und identifizieren die Potenziale. Danach besprechen wir, wie ich diese für Sie automatisiere. Im KI-Workshop zeige ich Ihnen praxisnah und hands-on, wie sich KI im Alltag nutzen lässt — basierend auf Ihren echten Prozessen.
- Kundenanfragen aus 3 Kanälen (Outlook, WhatsApp, Formular)
- Neukunden werden in der Datenbank angelegt, Bestandskunden ggf. aktualisiert
- KI qualifiziert: Spam/Bot?, Priorität, Kategorie
- Anhänge werden geprüft und in der Datenbank gespeichert
- Agent greift auf Kontext zu Kunde, Projekt und Anhängen zu
- Je nach Fall: Auftrag an Projektteam 1 oder 2 bzw. Rechnungen an sevDesk – zusätzlich Info an Geschäftsführer und Freigabe-Check durch Person X
Ihr Tool ist nicht dabei? Das hier ist nur eine Auswahl der häufigsten Anbindungen — in der Praxis lässt sich fast jedes System per Schnittstelle einbinden.
Worum geht's hier eigentlich?
Prozessautomatisierung heißt nicht, dass ein Roboter Ihren Job übernimmt. Es heißt, dass die Arbeit, die heute zwischen Postfach, Excel-Tabelle und Ihrem Kopf hin- und herwandert, stattdessen zuverlässig nach klaren, immer gleichen Regeln von selbst läuft. KI kommt genau dort ergänzend dazu, wo diese festen Regeln nicht reichen: bei freien Formulierungen, wechselnden Dokumenten oder Einschätzungen, die sich nicht in ein starres Wenn-Dann pressen lassen. Und wo ein einzelner KI-Schritt nicht mehr genügt, weil mehrere Entscheidungen selbstständig hintereinander getroffen werden müssen, kommt Agentic AI ins Spiel: ein KI-Agent, der wie ein eigenständiger Mitarbeiter agiert und sich Tools und Vorgehen innerhalb eines klar definierten Rahmens selbst aussucht — bei kritischen Schritten trotzdem mit Ihnen als Kontrollinstanz. Ein paar Beispiele, wie sich das im Alltag anfühlt:
Eine Anfrage kommt per Mail, die nächste per WhatsApp, die dritte über das Kontaktformular — jede landet woanders und wird händisch in Kalender oder Excel übertragen.
Alle Kanäle laufen an einer Stelle zusammen, werden automatisch einsortiert und landen fertig aufbereitet im richtigen System. Sie werden sofort per WhatsApp/Mail kontaktiert.
Lieferscheine, Stundenzettel oder Rechnungen werden abends noch einmal abgetippt — wenn dafür überhaupt Zeit bleibt.
Belege werden automatisch ausgelesen und direkt ins Rechnungs- oder Zeiterfassungsprogramm übernommen.
Ob ein Kunde schon eine Zusage bekommen hat, weiß zuverlässig nur die eine Person, die es erledigt hat.
Jeder Schritt ist im System sichtbar — auch wenn diese Person im Urlaub, krank oder gar nicht mehr im Betrieb ist.
Irgendjemand tippt Angebotstexte längst heimlich in ChatGPT — niemand weiß genau, welche Daten dabei das Haus verlassen.
KI wird gezielt und mit klaren Regeln eingesetzt — Sie wissen genau, was hineingeht und was herauskommt.
Ob sich Automatisierung für den eigenen Betrieb überhaupt lohnt, bleibt reines Bauchgefühl.
Ich schaue mir Ihren echten Prozess an und sage ehrlich, was sich lohnt — und was eben nicht.
Genau darum geht es auf dieser Seite: wer dahintersteckt, wie so ein Projekt konkret abläuft, was es realistisch kostet — und wo Sie am besten einsteigen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit dafür — hier finden Sie ehrliche Antworten statt leerer Versprechen.
Fachkraft Zerspanung. Data Scientist. Business Analyst. Fachteamleiter Agentic AI — stetig gewachsen, angetrieben durch lebenslanges Lernen.
Mein technisches Fundament habe ich als Fertigungsmechaniker gelernt und mich im Werkzeugbau bis zur CNC-Fräsmaschine hochgearbeitet, bevor mich der Sprung in die Konstruktion zur Digitalisierung brachte. Im Fernstudium Digital Business widmete ich mich schon damals dem Prompt Engineering — dem Fundament von Agentic AI. Seit Anfang 2022 bringe ich dieses Wissen mit Eigeninitiative in die Digitalisierung deutscher Unternehmen ein.
IST-Analyse → (KI-)Automatisierung → Agentic AI.
Wir schauen uns gemeinsam Ihre bestehenden Tools und Prozesse an und identifizieren die Potenziale darin. Erst wenn die Prozesse stimmen, automatisieren wir gezielt — und agentifizieren den Workflow dort, wo eigenständig handelnde KI-Agenten echten Mehrwert bringen.
Kostenloses Gespräch oder KI-Workshop — dann die passende Lösung.
Der Einstieg ist immer unverbindlich: ein kostenloses Gespräch oder ein KI-Workshop, in dem wir gemeinsam die Potenziale in Ihren Prozessen aufdecken. Daraus baue ich anschließend die komplette individuelle Lösung für Sie. Der KI-Workshop eignet sich außerdem, um Ihr Team im effektiven Umgang mit KI im Arbeitsalltag zu schulen und dabei parallel weitere Potenziale in Ihren Prozessen zu identifizieren — die wir bei Bedarf gleich direkt gemeinsam angehen.
Was Sie vorher wissen wollen.
Warum sehe ich keine Kundenreferenzen?
Weil ich lieber ehrlich bin: Ich fange gerade erst an und habe noch keine Kunden — dafür starten die ersten Projekte zu vergünstigten Konditionen. Referenzen mit echten Zahlen veröffentliche ich, sobald sie belegbar sind — bis dahin lernen Sie mich am besten im kostenlosen Gespräch kennen.
Muss ich meine bestehende Software wechseln?
Nein. Ich baue Automatisierungen auf den Tools auf, die Sie bereits nutzen — bestehende Systeme werden verbunden, nicht ersetzt.
Was kostet ein Projekt?
Das hängt vom Umfang ab. Im kostenlosen Erstgespräch schätze ich ehrlich ein, was sinnvoll ist — inklusive, wenn sich Automatisierung für Sie aktuell noch nicht lohnt. In der Regel ist der ROI nach 3–6 Monaten erreicht — danach verdient die Automatisierung dauerhaft für Sie mit.
Ist das DSGVO-konform?
Ja — ich halte mich an die DSGVO sowie alle weiteren einschlägigen deutschen und europäischen Datenschutzvorgaben. Datenflüsse und Speicherorte werden transparent mit Ihnen abgestimmt, bevor ein Workflow live geht.
Brauche ich technisches Vorwissen?
Nein. Ich erkläre jeden Schritt verständlich und übergebe eine dokumentierte Lösung, die Sie im Alltag ohne Vorwissen nutzen können. Wenn Sie mehr wollen, können Sie meine Kompetenz gezielt in KI-Workshops oder 1:1 abgreifen — inklusive praxisnaher Tipps und dem Umgang mit KI im Alltag.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Bewährte Entwicklungspraxen, wie ich sie aus dem Daily Business in meiner Arbeit kenne:
- IST-Analyse und Scope definieren
- Projekt(e) in Pakete schnüren — z. B. erst Proof of Concept, dann Workflow, dann KI-Automatisierung
- DEV: intensives Testen bei mir, keine Kunden-/Projektdaten
- INT: Testen mit echten Daten
- PROD: Produktivnahme mit Schattenprozess — falls der Workflow versagt, einfach abschalten und anpassen
Mehr Details siehe Ablauf. In der Regel melde ich mich innerhalb von 1–2 Werktagen zurück.
Lassen Sie uns sprechen.
Schildern Sie kurz, welcher Ablauf Ihnen Zeit kostet — ich nehme mir Zeit für eine ehrliche Einschätzung und melde mich in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen zurück.