Ihre Prozesse verstehen, dann gezielt automatisieren — mit oder ohne KI, bis hin zur Agentic AI.
Kaum ein Betrieb hat seine Tool-Landschaft am Reißbrett geplant — meist kam eins zum anderen, wenn's gerade nötig war. Völlig normal, und kein Grund, etwas auszutauschen. Ich sehe mir gemeinsam mit Ihnen an, wie Ihre Tools und Prozesse heute zusammenspielen, wo es klemmt und wo unnötig Zeit verloren geht. Daraus entwickeln wir den passenden Weg zu schlankeren, effizienteren Abläufen: Prozessautomatisierung — mit oder ohne KI.
IST-Analyse
Im kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch haben Sie nichts zu verlieren: Egal ob 15 Minuten oder 2 Stunden — ich nehme mir die Zeit, die es braucht, virtuell oder gerne bei Ihnen vor Ort. Ich schaue mir dabei zwei Dinge an: Ihre Prozesse und Ihre bestehende Toollandschaft — wo geht Zeit verloren, wie spielen Ihre Systeme zusammen. Mein Leitsatz dabei: „Lean before digital" — erst schlanke, klare Prozesse, dann digitalisieren und automatisieren.
Dabei haben Sie die Wahl: Sie können auch direkt mit einem KI-Workshop starten — oder ihn zusätzlich zum Erstgespräch buchen. Sie profitieren doppelt: Ich zeige Ihnen den praktischen KI-Einsatz und identifiziere direkt im Workshop erste Potenziale für Ihre Prozesse, inklusive ehrlicher Einschätzung, falls sich Automatisierung aktuell noch nicht lohnt.
(KI-)Automatisierung
Ich verbinde Ihre bestehenden Systeme und baue zuverlässige, dokumentierte Workflows — deterministisch nach festen Regeln, wo immer das reicht: schneller, günstiger, vorhersagbar. KI kommt gezielt ergänzend dazu, wo Formate wechseln, Texte verstanden werden müssen oder eine echte Einschätzung gefragt ist. Grundsätzlich gilt: Deterministische Workflows laufen einfacher und stabiler — KI-Automatisierungen bieten dafür mehr Möglichkeiten und Potenzial. Sie erhalten eine laufende Lösung zum vereinbarten Festpreis, nie nach Stundenzettel. Wenn Sie selbst mehr über KI verstehen wollen, ergänze ich das um praxisnahes Einzelcoaching oder Team-Workshops.
Sie wollen wissen, was klassische/deterministische Workflows von KI-Workflows unterscheidet?
100 % deterministisch: eine vordefinierte Abfolge von Schritten mit festen Regeln und Verzweigungen (IF-THEN-ELSE). Jeder Pfad ist vorhergesehen und implementiert — dadurch besonders einfach und stabil im Betrieb.
~75 % deterministisch: die Workflow-Struktur bleibt fest, KI übernimmt gezielt Analyse oder Klassifizierung, danach greifen wieder klare Regeln. KI bietet mehr Möglichkeiten durch das Verstehen freier Sprache und echtem Kontext, wo feste Regeln allein nicht ausreichen.
Ein Lieferant schickt eine Rechnung als PDF, jedes Mal in einem anderen Layout. Ein klassischer Workflow liest nur Felder an einer festen Position aus. Ein KI-Workflow extrahiert Rechnungsnummer, Betrag und Fälligkeit unabhängig vom Layout — und übergibt sie an denselben festen, geprüften Buchhaltungsprozess.
Agentifizierung
Der letzte Schritt: Ein KI-Agent arbeitet wie ein eigenständiger Mitarbeiter — er übernimmt ein klar definiertes Aufgabengebiet und entscheidet innerhalb dieses Rahmens selbst, welche Schritte und Tools er in welcher Reihenfolge einsetzt, um sein Ziel zu erreichen. Anders als bei einem klassischen Workflow muss dafür nicht jeder Einzelfall vorab programmiert werden — das macht ihn flexibler, aber auch aufwendiger, stabil und sicher zum Laufen zu bringen. Deshalb bewusst der letzte statt der erste Schritt. Falls gewünscht, bleiben kritische Schritte an Freigabepunkte gebunden, die Sie festlegen (Human-in-the-Loop).
Sie wollen wissen, was einen KI-Agenten von einem KI-Workflow unterscheidet?
Ca. 30–60 % deterministisch: hohe Variabilität in Entscheidung und Ausführung. Der Agent wählt eigenständig Tools und Strategien statt feste Verzweigungen abzuarbeiten — iterativ, auch mehrfach oder in wechselnden Kombinationen.
Wieder schickt ein Lieferant eine Rechnung als PDF — diesmal stimmen Betrag und Lieferschein nicht ganz überein. Der Agent prüft eigenständig gegen Bestellung und Lieferschein, klärt kleinere Abweichungen direkt per Mail mit dem Lieferanten und dokumentiert den Vorgang — ohne dass Sie jeden Einzelfall selbst bearbeiten. Nur ab einem von Ihnen festgelegten Betrag oder bei größeren Abweichungen holt er sich vorher Ihre Freigabe.